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Geschichte & Umgebung - Waidhofen an der Thaya

Die Gastwirtschaft „Zum goldenen Ochsen“ bestand seit dem 15. Jahrhundert in dem Haus am Hauptplatz 25. Zur Zeit des großen Stadt-brandes im Jahre 1873, der den größten Teil der Innenstadt und damit auch das Wirtshaus „Zum goldenen Ochsen“ vernichtete, führten Rudolf Riegler und seine Frau Amalie das Haus als Einkehrgasthof nebst einer Landwirtschaft. Nach dem Tode ihres Mannes heiratete Frau Amalie Friedrich Engelmayer aus Parisdorf im Weinviertel. Aus dieser Ehe gingen die beiden Töchter Valerie und Amalie hervor. Im Jahre 1925 übernahmen Amalie und ihr Mann Robert Eder den Gasthof, der vergrößert und modernisiert wurde.

Nach der Einquartierung der russischen Stadtkommandantur in den Jahren 1945–1947 musste die Familie Eder wieder von vorne beginnen und die schwere Zeit mit der schon früher betriebenen Pferde- und Rinderzucht überbrücken. Nach dem Tode von Amalie Eder im Jahre 1949 heiratete Robert Eder Anfang der 1950er Jahre eine Weinhauerstochter aus Straß im Straßertal. Nach zweijähriger Ehe starb Robert Eder, und seine Frau Maria führte den Gasthof mit der Stieftochter Edith und deren Mann Dr. Karl Heindl als Witwenbetrieb weiter. In den Jahren 1961–1962 wurde das Gebäude erweitert und aufgestockt. 


1976 übernahm Edith mit ihrem Mann den Betrieb und führte ihn bis zum plötzlichen Unfalltod der beiden im Jahre 1999.

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